Die Digitalisierung unserer Welt: Wie das Internet in den 1990er Jahren alles veränderte

Ein Blick zurück auf die Anfänge der Datenströme und Algorithmen

In einer Zeit, in der Algorithmen unseren Alltag lenken, Social-Media-Feeds kuratieren und Datenströme die Weltwirtschaft antreiben, lohnt es sich, zurückzublicken. Die Digitalisierung begann nicht mit Smartphones oder KI. Sie nahm in den 1990er Jahren Fahrt auf, als das Internet aus den Labors in die Wohnzimmer einzog. Technologien, die ursprünglich für Militär oder Wissenschaft entwickelt wurden, wurden von Menschen umfunktioniert, verstanden und kreativ genutzt. Doch mit der Macht kamen auch die ersten Anzeichen der Beherrschung: Kommerzialisierung, Blasen und der Beginn der Datensammlung.

Dieser Blogbeitrag widmet sich genau dieser Dekade – den 1990ern –, in der das World Wide Web geboren wurde und grundlegende Veränderungen unsere Welt prägten.

Die Geburt des World Wide Web: Ein Tool für Physiker wird zur globalen Revolution

Alles begann am CERN in der Schweiz. Der britische Wissenschaftler Tim Berners-Lee entwickelte 1989–1991 das World Wide Web. Er schuf HTML für die Struktur von Seiten, HTTP für die Übertragung und URLs zur Adressierung. Das Ziel? Physikern das Teilen von Dokumenten erleichtern.

Berners-Lee stellte seine Erfindung frei zur Verfügung – ohne Patente. 1991 ging die erste Website online, und 1993 wurde das Web öffentlich freigegeben. Ein Akt der Offenheit, der zeigt, wie Menschen Technologie „hacken“ und für alle zugänglich machen.

Der Durchbruch: Grafische Browser und der Einstieg ins Massenmedium

Der echte Boom kam 1993 mit dem Mosaic-Browser vom NCSA. Erstmals konnten Nutzer Bilder und Text sehen – das Web wurde visuell und benutzerfreundlich.

Aus Mosaic entstand 1994 Netscape Navigator, der den Markt dominierte und den „Browser War“ mit Microsofts Internet Explorer entfachte.

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